Über uns

Lofts, bis zu 150 Qua­drat­me­ter groß, durch­flu­tet von Tages­licht, rund­her­um Ter­ras­sen. Auf zwei Ebe­nen bie­tet der Mathilden­hof Works­pace für jede Anfor­de­rung auf höchs­tem Niveau.

Arbeits­kul­tur.

Eige­ne Pro­jek­te wer­den im Mathilden­hof eben­so erfolg­reich gemeis­tert wie gemein­sa­me. Kann sein, dass es an unse­ren kur­zen Wegen liegt. Oder am direk­ten Draht.

Gemein­schaft.

Um es auf den Punkt zu brin­gen: Arbei­ten im Mathilden­hof fühlt sich nicht wie arbei­ten an. Viel eher fal­len uns dazu Begrif­fe wie Leben, Aus­tausch und Gemein­schaft ein.

Aus­stat­tung.

Das gehört auch dazu: Modern aus­ge­stat­te­te Kon­fe­renz- und Semi­nar­räu­me, eine geräu­mi­ge, tol­le Küche sowie ein groß­zü­gi­ges Atri­um. Es gibt außer­dem kom­for­ta­ble Werk­stät­ten und Hob­by­räu­me sowie eine Tief­ga­ra­gen­zu­fahrt für Anlieferungen.

Lage.

Die moder­ne Immo­bi­lie liegt zen­tral und den­noch ruhig im Hin­ter­hof der Mat­hil­den­stra­ße in Essen-Rüt­ten­scheid. Restau­rants, Geschäf­te, Kitas und Schu­len, aber auch klei­ne Park­an­la­gen und schö­ne Cafés sind fuß­läu­fig schnell zu errei­chen. Was das Gan­ze auch manch­mal schwie­rig macht – wohin bloß in der Mit­tags­pau­se? Oder ein­fach hierbleiben?

Kunst und Kultur.

2017 ging die Rei­he ‚Kunst im Mathilden­hof’ (KiM) an den Start, seit­dem öff­net sich das Haus im Rah­men von Aus­stel­lun­gen, Vor­trä­gen, Lesun­gen und Kon­zer­ten für Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de aus Essen und dem Ruhrgebiet.

Geschich­te.

Dass das Hin­ter­haus an der Mat­hil­den­stra­ße, einst eine Fleisch­fa­brik, jahr­zehn­te­lang leer stand, ist kaum mehr zu erah­nen. Älte­re Nach­barn aller­dings erin­nern sich an das Geschäft bis in die 1940-er Jah­re zurück. Es gehör­te zu den Esse­ner Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men, so man­chem sind die ‚Lind-Würst­chen‘ bis heu­te ein geläu­fi­ger Begriff.